Ausbildungen für LUXXprofile Master

2019
27. Februar 1. März 2019, Hamburg
8. bis 10. Mai 2019, Hamburg
22. bis 24. Mai 2019, München
12. bis 14. Juni 2019, Berlin
3. bis 7. Juli 2019, Hamburg
28. bis 30. August 2019, Hamburg
18. Bis 20. September 2019, Kitzbühel
30. September bis 2. Oktober 2019, Hamburg
23. bis 25. Oktober 2019, Hamburg
20. bis 22. November 2019, Hamburg
27. bis 29. November 2019, München

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FORTBILDUNGEN FÜR LUXXPROFILE MASTER

2019
Lebenszielanalyse - 24. Januar 2019
Krisenintervention - 21. Februar 2019
Supervision - 22. Februar 2019
Ökologie der Motive - 21. März 2019
Supervision - 22. März 2019
Mindfulness - 4. Apri 2019
Karriere + Bewerbung - 9. Mai 2019
Interkulturelle Kompetenz - 4. Juni 2019
Corporate Story - 6. Juni 2019
Kollegiale Beratung - 9. September 2019

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Kurz vorgestellt: Lebensmotive nach Sabine Happe

Kurz vorgestellt: Lebensmotive nach Sabine Happe

Sabine Happe ist einer der drei Köpfe des LUXXprofile Instituts. Gemeinsam mit Susanne Müller-Peters und Norbert Hübner, dem Mitbegründer des Instituts verantwortet sie seit Dezember 2018 die weitere Entwicklung der Aus- und Fortbildungsangebote sowie der Beratung von Unternehmen rund um das Persönlichkeitstool LUXXprofile.

Sabine Happe war Projektleiterin, Moderatorin und Markenberaterin in der Kreativszene und im Marketing und bringt über 15 Jahre Erfahrung als Coach und Trainerin in das LUXXprofile Institut ein. Mehr über ihren beruflichen Hintergrund können Sie hier lesen.

Hier stellt sich Sabine Happe anhand ihrer zentralen LUXXprofile Lebensmotive vor:

© LUXXunited GmbH

Die Dinge neu denken und kreative Lösungen finden

Nach meiner Ausbildung zur Verlagskauffrau in Nordrheinwestfälischen Hamm ist meine Neugierde einigermaßen auf Betriebstemperatur gekommen: Ich hatte mich für das Studium „International Business Studies“ entschieden, ein betriebswirtschaftlicher Studiengang, der mir die Tür zu einigen erlebnisreichen Auslandsaufenthalten in England und Frankreich geöffnet hat. Danach ging es ins mittelständische Marketing, danach in mehrere Kreativagenturen. Dort habe ich intensive Erfahrungen als Projektleiterin, Workshop-Moderatorin und als Coach gesammelt.

Ich kann mich gut an mein eigenes Auswertungsgespräch zu meiner Motivstruktur erinnern: Einerseits  fühlte ich mich darin bestätigt, was ich bis dahin schon selbst über mich herausgefunden hatte. Andererseits war ich „baff“. Denn das Profil lieferte mir sofort Erklärungen dafür, warum gewisse Dinge in der Vergangenheit phantastisch für mich funktioniert haben und warum manche Dinge ein Desaster waren. Aus dieser Einsicht heraus gelingt es mir seitdem deutlich besser, gezielt Dinge zu tun, die zu den Ausprägungen meiner Motivstruktur passen.

Mir bereitet nichts mehr Vergnügen als ein weißes Blatt, das gefüllt werden will. Wenn ich zum Beispiel mit Kunden in einer Workshop-Session bin, in der es darum geht, Führung „neu zu denken“ oder die Positionierung neu aufzusetzen, bin ich in meinem Element. Dieser hohe Gestaltungswille resultiert aus der Motivkombination Neugier und Einfluss hoch -Motive, die sich bei mir regelrecht in den Armen liegen. Der Blick auf das Thema „Zukunft“ mit ihren Wegen und Möglichkeiten fällt mir leicht und ermöglicht es anderen, sich eher für neue Impulse zu öffnen, Dinge neu zu denken und kreative Lösungen zu finden. Gleichzeitig bin ich auch jemand, der die Dinge nicht nur denken, sondern auch tun will.

„Was heißt das jetzt genau und wie kommen wir dorthin?“. Bei allem Visionieren unterstützt mich mein relativ hoch ausgeprägtes Motiv Struktur dabei, die Lücke zwischen Gegenwart und Zukunft durch einen strukturierten und realistischen Plan zu füllen.

Mein Erfindungs- und Schaffensdrang wird durch meine Zielorientierung unterstützt und gleichzeitigkanalisiert (Prinzipien niedrig). Die methodischen Konzepte in Coachings und Trainings sind in hohem Maße auf die Zielsetzungen meiner Kunden ausgerichtet. Ich mag es sehr, andere zu inspirieren und dafür zu begeistern, selbst zum Gestalter ihrer Situation zu werden.

In meiner Heimat Westfalen bezeichnet man Charaktere wie mich als „Gutfutt“: Ich bin ein friedliebender Mensch, bin schwer dazu zu bringen, mich zu streiten (Revanche niedrig). Viel lieber ist es mir, die Dinge mit Leichtigkeit zu tun, (Ziel-) Klarheit herzustellen, Konflikte mit Blick auf das Ziel zu lösen und auf Augenhöhe miteinander zu diskutieren (geringes Statusmotiv).

Wie werde ich als 96-jährige Sabine sein? Ich habe schon vor vielen Jahren ein Zielbild von mir entwickelt. Gestaltungshunger, inspirierende Begegnungen, sinnvolle Dinge tun. In der Rückschau will ich einmal sagen können: Ich habe die Unabhängigkeit und Gestaltungsfreude anderer Menschen gefördert. Mein Arbeitsmotto ist: Mach doch, was Du willst.